Weitere Details zu diesem Wahlversprechen
Vor der Wahl 2005 wurde es so dargestellt, als wäre Herr Kirchhof als Finanzminister vorgesehen. Vor allem wollte er das Steuerrecht transparenter, einfacher und gerechter gestalten. Aufgrund seines guten Konzeptes haben viele Wähler die CDU gewählt. Nach der Wahl wurde Herr Kirchhof wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen. Er war offensichtlich nur eine "Gallionsfigur".
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Anmerkung der wahlversprechen.info Redaktion: Das Versprechen wurde anonym eingetragen. Es wurde von uns auf den Status "umstritten" gesetzt, alldieweil laut anderer Quellen Kirchhof bereits vor der Wahl fallengelassen wurde. Insofern kann im eigentlichen Sinne nicht von einem Wahlversprechen die Rede sein.
Siehe hier:
Merkels gescheiterte Wunderwaffe (spiegel-online, 5.4.09)
"Eine Woche vor der Wahl übte sich Merkel denn auch in Schadensbegrenzung und deutete an, was koalitionspolitisch ohnehin wahrscheinlich war: dass das Finanzministerium im Falle einer schwarz-gelben Koalition eher nicht an die CDU gehen würde. Am Ende war gar von einer "Tandem-Lösung" mit Friedrich Merz die Rede. Doch ließ sich das "Problem Kirchhof" kurzfristig auch dadurch nicht lösen. Letztlich stürzte die Union in der Bundestagswahl auf 35,2 Prozent ab und musste sich mit der SPD auf eine große Koalition verständigen - natürlich ohne Kirchhof."
Wann abgegeben: k.A.
Wann eingelöst oder gebrochen: k.A.
Politikfeld: Finanzen / Steuern
Tags:
Quellen für dieses Versprechen:
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Der Medienrummel um Paul Kirchhof
Web-Nachrichten (NDR)

